
{"id":443,"date":"2019-04-22T20:06:39","date_gmt":"2019-04-22T19:06:39","guid":{"rendered":"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/?p=443"},"modified":"2019-06-02T13:46:00","modified_gmt":"2019-06-02T12:46:00","slug":"9-tage-roadtrip-mit-olav","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/2019\/04\/22\/9-tage-roadtrip-mit-olav\/","title":{"rendered":"9 Tage Roadtrip mit Olav"},"content":{"rendered":"<p>Long story short: Es war ne geile Zeit mit Michi, Ruaridh und Simon! 9 Tage bahnten wir uns unseren Weg erfolgreich durch das Innland nach Bergen an die Westk\u00fcste und zur\u00fcck \u00fcber das s\u00fcd-westliche Stavanger.<\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-445 alignleft\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/0-2-300x223.png\" alt=\"\" width=\"228\" height=\"172\" \/>Der kleine silberne importierte Polo aus Leingarten wurde <strong>Olav<\/strong> getauft &#8211; da jedes coole Fahrger\u00e4t einen Namen haben muss! Und Olav hat sich ziemlich gut geschlagen! <strong>1400km<\/strong> mit 4 Schwergewichten plus Outdoor-Ausr\u00fcstung und Essen. Kurzum es war nicht voll, Olav war kurz vorm <strong>Platzen<\/strong>! Keiner durfte sich im Auto bewegen oder geschweige denn anspruchsvoll beim Hinausblicken sein. Die Hinterbank musste sich mit einem Seitenfenster zufrieden geben und konnte nur den Ahhh&#8217;s und Ohh&#8217;s der Anderen lauschen, wenn gerade die sch\u00f6nen Berge, T\u00e4ler und Fjorde auf der anderen Seite zu bestaunen waren. Auch das Ein-, Aus- und Umpacken war jedes mal ein zeitintensives Tetris-Event. <strong>Aber<\/strong> es funktionierte!<\/p>\n<p><strong>Und<\/strong> wir hatten Sonne, wir hatten Gute Laune, wir hatten Ferien und ein Abenteuer vor uns!<\/p>\n<hr \/>\n<p>1. Stopp Hovden (200km n\u00f6rdlich von Kristiansand): Michi hatte hier vor 2 Monaten sein &#8220;Ledrigen&#8221; (Multitool) im Schnee (am Stein!!) liegen lassen&#8230; Erste Mission war also den Ledrigen wiederzufinden. 1h zum Stein wandern, 1h Schnee und Eis schippen und 1h zur\u00fcck wandern. Tats\u00e4chlich hat er&#8217;s gefunden &#8211; der Gl\u00fcckspilz!<\/p>\n<p>2. Stopp Odda (350km n\u00f6rdlich von KS): Schlafplatz spotten und auf Erkundungstour <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-447 alignleft\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/1-2-260x300.png\" alt=\"\" width=\"146\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/1-2-260x300.png 260w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/1-2.png 360w\" sizes=\"(max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/>gehen. Wir streunen durch einen moosbewachsenen M\u00e4rchenwald und entdecken einen wunderwundersch\u00f6nen <strong>Wasserfall<\/strong>. Wir erhaschen die letzten Sonnenstrahlen an diesem Tag am Wasser und Michi geht mal kurz Eisbaden. Unser Zelt k\u00f6nnen wir direkt am See mit Blick auf die Berge errichten. Dann hei\u00dft es, zeitig ins Bett. Denn um 4.00 Uhr wollen wir aufstehen. Es gibt gro\u00dfe Pl\u00e4ne f\u00fcr morgen! Trolltunga.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-449\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/2-6-300x183.png\" alt=\"\" width=\"354\" height=\"221\" \/><\/p>\n<p>3. Stopp <strong>Trolltunga<\/strong> (&#8220;): Die Touristenattraktion in Norwegen schlechthin. Der ber\u00fchmte <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-465 alignright\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/6-4-300x247.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/6-4-300x247.png 300w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/6-4-400x330.png 400w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/6-4-364x300.png 364w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/6-4.png 496w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Stein, der in atemberaubender H\u00f6he wie ein Sprungbrett \u00fcber den See hinein ragt. Eine herausfordernde Wanderung mit 22km und 1000 H\u00f6henmetern. Noch hat die Saison nicht er\u00f6ffnet &#8211; im Gegenteil, das Internet r\u00e4t von einer Besteigung ab. Da wir aber bestens ausger\u00fcstet sind (Wanderschuhe, Wanderst\u00f6cke, Steigeisen, Schuhkrallen &amp; Eisaxt), bisher einige Erfahrungen in Schnee und Eis gesammelt haben und zudem Ruaridh, den erfahrenen Outdoor-guide, am Start haben trauen wir uns den Weg zu und hoffen auf eine einsame und genussvolle Route durch die Berge. Bei Dunkelheit starten wir p\u00fcnktlich um 6 Uhr und steigen erst mal Treppen, ca 300 H\u00f6henmeter. Der Gletscher, der uns gegen\u00fcber liegt wird schon von der Sonne angestrahlt &#8211; ein wundersch\u00f6ner Moment. Dann geht die Sonne auf. Und ein wunderbarer klarer Tag steht<br \/>\nuns bevor. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-459 alignright\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/3-4-300x204.png\" alt=\"\" width=\"282\" height=\"196\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-471 alignleft\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/9-2-300x189.png\" alt=\"\" width=\"224\" height=\"146\" \/>Kaum haben wir das Touridorf passiert, werden wir auch schon von Sneakers \u00fcberholt &#8230;\u00c4hh ja?!? Wir treffen ihn sp\u00e4ter nochmal &#8211; er musste rumdrehen. Besser als die zwei Spanier &#8211; ebenfalls in Sneakers &#8211; die wir auf dem R\u00fcckweg einsammeln und &#8220;<strong>retten<\/strong>&#8220;. Ziemlich verzweifelt sitzen die beiden im Schnee vor einer steilen Passage und fragen uns nach einem Alternativweg. Den gibt es nicht. Die Stelle ist wirklich rutschig und ohne ad\u00e4quate Ausr\u00fctung einsch\u00fcchternd. Selbst mit unseren Steigeisen und St\u00f6cken, trauen sich die beiden nur mit guter Zurede und viel Geduld \u00fcber die Stelle. Alle schaffen es sicher am Abgrund vorbei und die zwei sind sehr dankbar. Aber zur\u00fcck zum Hinweg. Der Aufstieg ist anstrengend aber die umgebenden Berge und der wei\u00dfe Schnee wundersch\u00f6n. Zudem w<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-461 alignleft\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/4-4-300x257.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/4-4-300x257.png 300w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/4-4-400x343.png 400w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/4-4-350x300.png 350w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/4-4.png 570w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>erden wir von den wei\u00dfen <strong>Schneeh\u00fchnern<\/strong>, Ptarmigan, begleitet. Ihr Schrei ist einzigartig und klingt sehr seltsam. Da viele Wanderer vom h\u00f6heren Touridorf starten, sind wir nat\u00fcrlich nicht die Ersten und Einzigen am Aussichtspunkt. Aber im Vergleich zum Sommer ist es leer. Die Natur zeigt sich wirklich von einer sehr sch\u00f6nen Seite. 700m \u00fcber dem See Ringedalsvatnet, der von einem Gebirgskreis umgeben ist, ragt die Klippe Trolltunga, die \u00fcbersetzt sehr s\u00fc\u00df <strong>Trollzunge<\/strong> hei\u00dft, hinein. Im Sommer trauen sich wohl mutige Vikinger auf den Felsvorsprung, zu unserem Zeitpunkt war es jedoch lebensm\u00fcde. Der Pfad zur Trollzunge ist steil und war vereist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-469 alignleft\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/8-2-300x192.png\" alt=\"\" width=\"343\" height=\"223\" \/><\/p>\n<p>Die letzten Kilometer werden ganz sch\u00f6n hart. Die knallende Sonne macht uns zu schaffen und die vielen Treppen bergabw\u00e4rts gehen wahnsinnig in die Knie &#8211; &#8220;Ich f\u00fchl mich wie eine <strong>Oma<\/strong>.&#8221; Nach insgesammt <strong>12h<\/strong> kommen wir wieder am Auto an und rei\u00dfen uns gen\u00fcsslich die Stiefel von den F\u00fc\u00dfen &#8211; Juhuu wir haben es geschafft. Was f\u00fcr ein Tag. Und was f\u00fcr ein Marsch.<\/p>\n<p>Trotz dieser Einzigartigkeit, der nat\u00fcrlichen Belassenheit und der Sch\u00f6nheit fehlte dem Ort etwas <strong>Zauber<\/strong>. Vielleicht ist es die Ber\u00fchtmheit der Trolltunga, die Bilder die man schon vorher gesehen hat oder die Erwartung, die ihr die \u00dcberraschung und diesen Zauber nimmt. Jedenfalls waren wir uns alle einig, dass es zwar eine lohnenswerte und beeindruckende Tour gewesen war, jedoch nicht unsere Sch\u00f6nste.<\/p>\n<p>4. Stopp und Tag 3: Nach einem gem\u00fctlichen Ausschlafen, Waschen im eiskalten See und hei\u00dfem Kaffee sowie einem leckeren Pott Porridge geht es nach Voss. Ein s\u00fc\u00dfes kleines St\u00e4dtchen, bekannt f\u00fcr Leistungssport. Wir schlendern durch die Gassen und haben unser Lunch in der Sonne w\u00e4hrend wir einer Stra\u00dfenband lauschen. Dann zieht es uns wieder weiter. Wir m\u00fcssen uns nach einem Schlafplatz umsehen. Etwas n\u00f6rdlich von Voss werden wir f\u00fcndig. Im Wald zwischen Heidekraut und Moss und ein paar \u00fcbrigen Schneefeldern oberhalb von einem Wasserfall mit sch\u00f6ner Aussicht auf den Gletscher bauen wir unser Zelt erneut auf. Simon und Michi suchen sich B\u00e4ume f\u00fcr ihre H\u00e4ngematten &#8211; sie schlafen unter freiem Himmel.<\/p>\n<p>Tag 4: Wir starten in die Wanderung zur <strong>Kiellandbu<\/strong>. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-648 alignright\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/13-2-300x196.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/13-2-300x196.png 300w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/13-2-400x261.png 400w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/13-2-460x300.png 460w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/13-2.png 725w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Westlich von Voss haben wir uns eine 8km Wanderung rauf in die Berge durch den Schnee raus gesucht. Das Wetter ist nach wie vor sonnig warm und l\u00e4sst den Schnee glitzern und die Natur leuchten. Es wird eine atemberaubende Tour. Die Sch\u00f6nste. Hier liegt der <strong>Zauber<\/strong>, den wir auf der Trolltunga vermisst haben. Wir stampfen entlang riesiger Felsw\u00e4nde und wei\u00dfer H\u00fcgel, durch vereiste Flusst\u00e4ler und steile Schneeh\u00e4nge hinauf. Es geht \u00fcber eine romantische H\u00e4ngebr\u00fccke und vorbei an einer verzauberten Quelle, die aus dem Nichts mitten aus dem Fels entspringt. Es geht gar nicht anders, das Herz \u00f6ffnet sich und tankt voll: <strong>Friedlichkeit<\/strong>, <strong>Freude<\/strong> und <strong>Gl\u00fcck<\/strong>. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-650 alignleft\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/14-1-223x300.png\" alt=\"\" width=\"223\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/14-1-223x300.png 223w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/14-1.png 365w\" sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/>Es l\u00f6st pure <strong>Zufriedenheit<\/strong> aus und wir strahlen mindestens so stark wie die Sonne.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-642 alignleft\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/10-3-300x146.png\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"142\" \/><\/p>\n<p>Wir springen und rollen wei\u00dfe Abh\u00e4nge hinter und lassen uns von Ruaridh \u00fcber die verschiedenen Moossorten und ihre F\u00e4higkeiten belehren, die auf den Felsen zwischen der wei\u00dfen Decke hervorluken. <strong>Specnum<\/strong>: rot-orangenes Moos, sehr feucht, kann zur Not als Trinkwasserquelle dienen, wirkt desinfizierend und kann auf Wunden aufgelegt werden.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich haben wir auch die <strong>Gefahr<\/strong> der wei\u00dfen H\u00e4nge im Blick. Die warmen Temperaturen am Tag und die frostigen in der Nacht bilden verschiedene\u00a0Schichten, die ins Rutschen kommen k\u00f6nnen und eine <strong>Lawine<\/strong> ausl\u00f6sen. Wer genau hinschaut kann Risse<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-652 alignleft\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/15-2-300x127.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"127\" srcset=\"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/15-2-300x127.png 300w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/15-2-400x169.png 400w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/15-2-500x211.png 500w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/15-2.png 733w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> oder bereits abgegangene Lawinen in entsprechenden S\u00fcdh\u00e4ngen erkennen. Das gef\u00e4hrliche Terrain meiden wir mit Abstand.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-646 alignleft\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/12-1-300x199.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/12-1-300x199.png 300w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/12-1-400x265.png 400w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/12-1-452x300.png 452w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/12-1.png 730w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Als wir die <strong>Kiellandbu<\/strong> erreichen, werden unsere Erwatungen \u00fcbertroffen. Die Holzh\u00fctte steht direkt vorm Abgrund und bietet einen faszinierenden Blick auf den <strong>Hardangerfjord<\/strong>, der im Tal zwischen den hohen Gipfeln ruht. (Nebenbei: Ein Fjord unterscheidet sich von einem Fluss insofern, dass er durch wandernde Talgletscher entstand.)<\/p>\n<p>Es ist einfach wunderwundersch\u00f6n.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-644 alignleft\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/11-3-300x194.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/11-3-300x194.png 300w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/11-3-400x259.png 400w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/11-3-464x300.png 464w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/11-3.png 721w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>In der H\u00fctte wird gekocht, ein Feuerchen entfacht und Karten gespielt bis wir m\u00fcde ins Bett fallen. Um kurz nach 6 klingelt der Wecker. Ich will raus zum <strong>Sonnenaufgang<\/strong>. Ganz so romantisch wird es aber nicht. Es dauert ewig bis sich die ersten Strahlen blicken lassen und der Wind weht eisig um meinen K\u00f6rper. Brr.. So ein frischer Morgen ist heftig. Ich pendel zwischen drinnen aufw\u00e4rmen und drau\u00dfen neugierig auf die Sonne warten und den Ausblick genie\u00dfen. Es ist nach wie vor eine berauschende Atmosph\u00e4re, die die H\u00fctte umgibt: Allein am Ende der Welt. Aber der Sonnenaufgang ist ern\u00fcchternd. Als es so weit ist, kommt sie leider nicht hinter den Gipfeln hervor, sondern schiebt sich <strong>sp\u00f6ttisch<\/strong> aus einer Wolke hervor. Nun ja, zur\u00fcck ab ins Bett.<\/p>\n<p>Tag 5: Der R\u00fcckweg wird etwas schwerf\u00e4llig und weniger gem\u00fctlich. Als wir zur\u00fcck sind und Olav gepackt ist, liegen mehrere Stunden Autofahrt vor uns. Wir werden Ella, meine Mitbewohnerin, in <strong>Ornaheim<\/strong> &#8211; s\u00fcdlich von Bergen &#8211; besuchen. Sie ist gerade mit ihren Freundinnen dort in einem Airbnb Haus und hat uns eingeladen. Erst am fr\u00fchren Abend treffen wir ein. Auch dieses Flecken gef\u00e4llt uns super gut. Das Haus ist<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-654 alignright\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/16-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/16-1-300x225.png 300w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/16-1-400x300.png 400w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/16-1.png 648w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> eher ein Loft am See mit einer riesen Terasse und einem eigenen <strong>Ruderboot<\/strong>. Nat\u00fcrlich weckt dieses sofort unsere Neugier. Kaum angekommen sitzen wir schon zu f\u00fcnft im Ruderboot und kreuzen quer durch den See auf die Insel. Verr\u00fcckt. Und ab ins Wasser. Was f\u00fcr ein Spa\u00df. Es ist super kalt, aber bringt den Kreislauf in Schwung und das Blut zum Rauschen.<\/p>\n<p>Der Besuch bei den M\u00e4dels ist <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-656 alignright\" src=\"http:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/17-1-300x224.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/17-1-300x224.png 300w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/17-1-400x298.png 400w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/17-1-402x300.png 402w, https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/files\/2019\/04\/17-1.png 650w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>wunderbar und die feminine Unterst\u00fctzung tut sehr gut. Wir sitzen bei Feuer und Marshmallows den ganzen Abend am Feuer und tauschen Geschichten aus. Es ist zur Abwechslung sehr <strong>luxuri\u00f6s<\/strong>. Wir k\u00f6nnen endlich mal wieder duschen, werden bekocht und verk\u00f6stigt, schlafen im Warmen und g\u00f6nnen uns am n\u00e4chsten Morgen ein feines Fr\u00fchst\u00fcck.<\/p>\n<p>Tag 6: Bergen. Insel\u00fcbernachtung<\/p>\n<p>Tag 7:Geburtstag. Stress. Schlangen\u00fcbernachtung. Feuer und Wein.<\/p>\n<p>Tag 8: Klettern. Taxi.<\/p>\n<p>Tag 9: Krank. Pause. Ostersonntag. Heimreise<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Long story short: Es war ne geile Zeit mit Michi, Ruaridh und Simon! 9 Tage bahnten wir uns unseren Weg erfolgreich durch das Innland nach Bergen an die Westk\u00fcste und zur\u00fcck \u00fcber das s\u00fcd-westliche Stavanger. Der kleine silberne importierte Polo &hellip; <a href=\"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/2019\/04\/22\/9-tage-roadtrip-mit-olav\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2236,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_exactmetrics_skip_tracking":false,"_exactmetrics_sitenote_active":false,"_exactmetrics_sitenote_note":"","_exactmetrics_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/443"}],"collection":[{"href":"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2236"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=443"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/443\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":658,"href":"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/443\/revisions\/658"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=443"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=443"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/home.uia.no\/caroha18\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=443"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}